Kolumbianisch....

27Juni2014

Ein Land der Widersprüche. Jedenfalls wenn man sich mit den Menschen unterhält. 

Es gibt ein paar tolle surfspots heißt es. Wir haben keinen gefunden!  Gut, das Karibische Meer ist sehr ruhig im Vergleich zum Pazifik. Aber das weiß man doch wenn man dort lebt oder einen Reiseführer schreibt?! 

Sogar vor Ort waren die Informationen verwirrend: der eine sagt:klar kann man surfen und Material leihen, am vermeintlichen Spot angekommen wird man dann enttäuscht. 

Aber das selbe gilt für sämtliche Informationen. Busse die wo ganz anders abfahren, Hostels die keine Küche haben, Museum das natürlich geschlossen hat. 

3 Leute 5 Meinungen!

 

Abgesehen davon, die Leute sind sehr nett und hilfsbereit (wie erwähnt, aufpassen) ich habe mich nie unsicher gefühlt (danke an tausende Polizisten und das Militär) und eine schöne Zeit gehabt.

Die Karibik Küste ist toll, Medellin hat mir auch gefallen. 

Etwas teurer als Ecuador ist es schon.

Besondere Unterkünfte, Fortsetzung

15Juni2014

Nach all der Tortur wollten wir nur noch schlafen. Drum nahmen wir ein Taxi vom Terminal in die Altstadt. Angeblich günstiger als das noch recht neue Touristen Viertel.

Das erste Hotel war gar nicht mal so günstig (30$ p.P) das zweite ebenso. Aber nun wusste der Taxifahrer in etwa wie günstig es für uns sein sollte, er kennt ein Hotel! Super, los gehts! 

Ich war am der Reihe nach dem Preis zu fragen. Klar, nach über einer Woche Spanisch intensiv Kurs mit Lenin gar kein Problem... Dachte ich. 

"Hallo,gibt es ein Zimmer, wenn ja, wieviel kostet es? "

Antwort: Klar, für wie lange bitte? "Eine Nacht, zwei eventuell. Wieviel kostet es für zwei Personen?"

Doppelzimmer? Zwei Personen?  Für wie lange? (es dämmerte mir... Dachte erst es läge auf der Sprache)

"wenn das hier ein Stundenhotel ist hat es sich erledigt, danke"

Du verstehst mich nicht, oder?! Für eine Stunde 15$ und für eine Nacht 30$. Komm, ich zeig dir das Zimmer. 

Oh nein!  "Danke ich habe es VERSTANDEN und habe kein Interesse."

Die eifrige Rezeptionistin lässt mich nicht ohne Visitenkarte gehen. Ich nehme sie dankend an, der Dank gilt jedoch eher der Tatsache das sie die Tür aufschließt.

 

Der Taxi Fahrer gibt sich schockiert und fährt uns schließlich zu einem bezahlbaren, normalen Hotel! Warum nicht gleich so...

 

Lenin schaut sich das Fußballspiel im Zimmer im TV an, Medellin gewinnt das Finale durch 11Meter schießen , Party in der ganzen Stadt. Ich kann nicht raus, mein linkes Auge ist komplett zugeschwollen und die beiden 600er ibus wollen einfach nicht helfen. Er rührt sich keinen Meter von meiner Seite sehr lieb! Knuddelt und kuschelt mich, bis ich wieder einschlafe. DANKE!!! 

 

Tren de hielo

15Juni2014

Mein Plan war es den Nariz del diablo Zug zu nehmen. Allerdings fährt der nicht mehr ab Riobamba. Es gibt nur zwei Strecken.

Zum Glück bin ich noch in Ecuador, so war es möglich um 7:55am noch ein Ticket für den Zug um 8am zu kaufen. 

Die Fahrt war interessant, allerdings sehr "holprig". Ich empfehle allen Mädels einen Sport BH oder anders wie die Brüste fest zu schnallen :-)

Während der Fahrt gibt es viele Informationen,für mich sogar extra auf Englisch! 

An der Station Urbina angekommen gibt es bei Tee/Kaffee und einer Empanada einen kurzen Film über den letzten Mann, der Eis vom Vulkan holt und verkauft. Sehr beeindruckend, der gute ist 79Jahre alt,morgens um 7 gehts los, 12h später ist er zurück. Einen Eisblock verkauft er für 5$.

Am Wochenende ist er an der Station und erzählt Geschichten, leider konnte ich nicht viel verstehen. Aber ich habe das Eis probiert. 

Sein jüngerer Bruder macht sehr leckeres Speiseeis aus dem Vulkan Eis, auch das durfte ich probieren. Hmmmm, sehr sehr lecker! 

Genug freie Zeit um die Handarbeiten der Frauen zu bewundern, ein wenig herum zu kaufen und Fotos zu machen. 

Eine Stunde später ist man wieder in Riobamba. 

Kostet 12$ pro Erwachsenen.

Drogentransport

22Mai2014

In Cali angekommen beschlossen wir kurzer Hand den frisch kennen gelernten Tobias noch einen Bus weiter zu begleiten. 

Cali - Medellin: 8h vorraussichtliche Fahrzeit, weil tags über weniger Kontrollen sind und es sich um einen Kleinbus handelt, der ja viel schneller ist. 

Denkste, und sagen die Kolumbianer. 

Da am Terminal morgens um 4h nicht viel los ist entschieden wir uns für den Bus der um 4.30h los fährt. Denkste.... 

Pünktlich um 5.15h verlassen wir das Terminal gen Medellin.

Der Bus ist nur halb voll ich nutze die Chance und mache mich Wort wörtlich auf der Rückbank lang. Zwei drei Polizei Kontrollen später,gerade wieder einschlafen weckt mich Lenin mit den Worten: steh auf, die haben Marihuana gefunden. 

What the fuck???  Ich will doch nur schlafen,bitte!...  Ich rappel mich auf mit den Gedanken das jemand etwas in meinen Rucksack gesteckt hat. 

Kaum raus aus dem Bus sehe ich den Fahrer in Handschellen, telefonierend am Straßenrand sitzen. 

Das Reserverad war voll gepackt mit feinst riechendem Gras! 

Aber damit nicht genug: im Motorraum befindet sich mehr. Und ab jetzt läuft alles wie im Film: die Polizei sucht und siehe da-in der Tür und unterm "Himmel" finden sich mehr Päckchen. 

Keine Ahnung in Gramm, Schätze 5-10kg kamen da schon zusammen. Ebenso keine Ahnung ob der Fahrer es wusste und ob das in Kolumbien überhaupt einen Unterschied macht... 

Wir bekamen unser Geld zurück,hatten Glück das uns ein Stadt Bus aufsammelte und ans Terminal in Pereira brachte. Dort ging es fast nahtlos weiter allerdings auch kaum günstiger, dabei war die Hälfte der Strecke schon geschafft. 

Willkommen in Kolumbien....

Ecuador - Kolumbien

21Mai2014

Die Erste Grenze der Reise, die ich mit dem Taxi passiert habe. Von Tulcan wo ich eine günstige und bequeme Nacht im Hotel Los Andes hatte ging es für 3,5$ zur Grenze. Ausreise Stempel von Ecuador war schnell gemacht, noch eben Dollar in Peso tauschen, zu Fuß über die Brücke nach Kolumbien. 

Kein Formular, keine Fragen= Stempel in den Reisepass und gut!  Na also, geht doch auch einfach! 

Auf meine Frage nach einer Touriinfo bekam ich ein paar Tipps vom Zollbeamten. 

Unter anderem den, das es einen direkten Bus nach Cali gibt. 40T Pesos und10Minuten später saßen wir zu dritt im Taxi, auf dem Weg zum Bus Terminal in Ipiales...soviel zum direkten Bus. 

Cama Bus mit Wi-Fi.... Hmmm, ja klar!  Gut das ich schon viel Erfahrung gesammelt habe, sonst wäre ich noch enttäuscht gewesen.  Ein Kleinbus, ohne Cama, ohne Wi-Fi, ohne funktionierende Toilette und ohne Service. Ist ja nur 10h Fahrzeit. 

Dafür mit Begleitschutz in der Nacht. Ein mulmiges Gefühl: kurz vor 21h errichteten wir einen Kontroll Punkt an dem etwa 10 bis an die Zähne bewaffnete Polizisten standen. Ausweis Kontrolle, dann warten auf mindestens ein weiteres Fahrzeug. Man (einer der schwer bewaffneten) erklärte uns, dass wir bald ein etwas gefährlicheres Gebiet durch queren würden, in dem es ohne Polizeischutz öfter zu Überfällen käme. Na gut, plötzlich waren mir die Typen um einiges sympathischer!

Kurze Zeit späterer ging es weiter. Allerdings nur wenige km im Konvoi, oder ich habe es mir anders vorgestellt. Jedenfalls wurde weiterhin wild überholt und nach einer halben Stunde Pause gemacht. 

Aber, wir kamen sicher in Cali an.

Baños

09Mai2014

Ist ein keines Örtchen in den Bergen. Sogar größer als ich gedacht hätte. 

In 3,5h für 3,5$ von Quitos Bus Bahnhof zu erreichen. Das Hostal Santa Maria wurde mir von Mauricio empfohlen und kostet 8$ p.P./Nacht. Eigenes Bad und super bequemes Bett, sauber und zentral ist es auch. 

Es gibt hier viele Aktivitäten: Canopy, Rafting, Vulkan Wanderungen, Wasserfälle, Paragliding, hot springs.... Uvm! 

Gestern war ich Essen, mit dem französischen Pärchen, das ich in Quito getroffen habe. Für 3$ haben wir einen nächtlichen Ausflug auf den Berg gemacht. In einem Chiva = kleinlaster mit Sitzplätzen und Disko Musik /Licht. Ein paar Informationen über die Umgebung und einen tollen Blick genossen wie bei einem süßen Heißgetränk. Es ist sein Geld wert. 

Heute ging es dann um 9h mit  Fahrrädern (10$ pro Tag) zu den Wasserfällen.

Diablo (1.5$) ist wirklich beeindruckend! Ich frage mich, wie die Menschen den Weg unter den Wasserfall gebaut haben... 

Cascada del Rocio in Machay  ist knappe 500Stufen von der Straße entfernt. Die Mühe und der Dollar lohnen sich! Man kann sogar schwimmen gehen (viel zu kalt :-) )

Wir haben nicht auf die Leute gehört die uns sehen das es unmöglich sei von weiter weg zurück nach Baños zu kommen. 

Bis Rio Negro waren es zwei weitere Anstiege und knapp eine Stunde. 

Der lokale Bus hielt an und siehe da, alle drei Fahrräder verschwanden im Bauch des Busses! (1.5$) und 45Minuten später waren wir in Baños! 

Mexikanisch Essen beim Ami (10$ mit zwei frischen Sàften) und beim Verdauungsspaziergang kamen wir an einem kleinen Konzert vorbei. 

Nächster Morgen um 7h verabredet zum Baden im Thermalbad. Ich mag betonen so ein schönes wie auf dem Dschungel Trek ging's wohl sonst nirgends. Ein paar ältere Herren haben uns Tipps wie wir zwischen den Pools hin und her wechseln sollten (warm, kalt und verdammt heiß zur Auswahl! ).danach etwas ausruhen im Hotel und ab zum Baumhaus. 

Es gibt einen Bus um 2pm,ich habe 8$ fürs Taxi bezahlt. Eine wunderschöne Aussicht genossen (der Vulkan war wie nicht anders zu erwarten in Wolken versteckt... ) und geschaukelt, was die Haupt Attraktion ist. Ein mulmiges aber tolles Gefühl ins nix zu Schwingen. 

Es waren genug Leute dort um ein Taxi zu teilen. 

Weiter für 2$ mit dem Bus nach Riobamba.

 

Gedanken oder Kontaktanzeige

04Mai2014

Wenn die Anna denkt....  kommen wieder Fragen auf:

Nach welchem Muster leben wir? 

Wer gibt das Maß vor? 

Sicher, fundamentale Dinge sind wichtig: zur Schule zu gehen,  eine Ausbildung zu haben und Geld zu verdienen. Aber dann, was dann? In diesem Trott bleiben?  Bis zur Rente? 

Ich fürchte, dafür bin ich nicht gemacht. Ich bin ja bekannt dafür nie lange an einem Ort zu verweilen. 

Ich finde das ich es trotzdem"zu etwas" geschafft habe. Das sagt man so, aber was ist etwas? 

Ich bin 30, unverheiratet und kinderlos,  habe eine Eigentumswohnung, ein Auto,  ein Motorrad, einen überfüllten Kleiderschrank und recht viel anderen Kram. Ich gehe mindestens 35h die Woche arbeiten, lerne gerne neue Sprachen, mache ein bisschen Sport und Musik, treffe Freunde und REISE. 

Nun, die Erwartungen der Menschen drehen sich in meinem Fall um die ersten 3 genannten Punkte. Ich bin eine 30 jährige Single Frau ohne Kinder. 

Es wird Zeit sich nieder zu lassen, einen Mann zu finden und dem Aussterben Deutschlands zu entgegnen. 

Betrachtet man allerdings meine bisherige "Laufbahn" mal etwas genauer, Wird klar, das damit nicht so schnell zu rechnen ist. 

Ich hätte es selbst nie gedacht, aber ich bin glücklich! 

Ist das wichtigste im Leben nicht glücklich zu sein? 

Selbst wenn man dafür von der Norm (wieder die Frage, was ist das) abweichen müsste.

Zur Zeit Arbeite ich und Reise wenn ich Zeit und Geld habe. 

Wie klingt aber folgendes für euch: 

Ich reise weil ich Zeit habe, und arbeite wenn ich Geld brauche.

 

...Die Idee ist geboren...

Surfen Montañita

03Mai2014

Tja, die nächste Welle kommt bestimmt! 

Was man in Mancora nicht so leicht sagen konnte ist hier sehr zuverlässig. 

Und wenn Bambu sagt: esa, Anita  esa es la tuya!  Dann heißt es Position einnehmen, paddeln paddeln paddeln, konzentrieren und spätestens beim "ahora" noch mehr Konzentration, Körperspannung, 1: Füße und Hände aufs Brett,  2: hochstemmen und springen 3: mittig landen, Füße und den Rest des Körpers ordentlich positionieren, Lächeln und relaxen :-)

Und all das in weniger als 20Sekunden. Dafür aber 50mal die Stunde.... 

Wer sagt surfen ist leicht??? 

Noch Fragen, warum ich immer noch Unterricht nehme? 

Hier gibt es kein anschubsen, weder zum raus paddeln noch zum surfen. Lediglich Tips, Tricks und Übungen wie man es besser und/oder einfacher macht. 

Bei Flut ist die Strömung hier stärker als bei Ebbe. Auf Grund des höheren Wasserstands muss man außerdem viel weiter raus paddeln. Die Wellen brechen wiederum kurz vorm Stand. 

Morgens um 8h ist es an besten. Und dann auch noch ohne Frühstück! 

Beim Surfen kommt es tatsächlich auf viel mehr als das eigene Können an. 

Ich kenne auch keinen vergleichbaren Sport. So viel Aufwand für so kurze Zeit. 

Ich liebe es!!!

Galapagos Santa Cruz 1

16April2014

Am zweiten Tag ging es früh los (7am, 30$,2h) Überfahrt nach Santa Cruz. Hier Gibt's nur vereinzelt Seehunde, aber auch hier liegen sie direkt am Pier. 

Diesmal habe ich erst nach Agenturen Ausschau gehalten -überall das selbe:voll,voll voll! (für die nächste Woche) schließlich hatte Tito ein Angebot:

5Tage, 4Nächte, interessante und lange Route (im Verhältnis zur kurzen Zeit)=1100$....

Den Schreck musste ich beim Frühstück erstmal verdauen. Natürlich habe ich seine Konkurrenz gecheckt, voll voll voll, mindestens genauso teuer oder uninteressante Routen...

Nun, ich wusste ja das es teuer werden würde, also los!  Ab zur Bank und zurück zu Tito. 

Nachmittags dann ab zur Tortuga bay. Wow,ich sage euch, ein Strand... Zum Träumen! Kann mit dem Whithaven Beach in Australien locker mit halten. Und die Wellen ebenso traumhaft. 

Nicht ganz so traumhaft der Weg zum Strand (45min eine Richtung,mit Surfbrett schon doof)

Abends Essen für weniger als 10$, es war reichlich und sehr lecker. Es gab frisch gegrilltes auf der Strasse. Eine der kleinen Hassen im Ort wird abends zur Schlemmmeile umfunktioniert, super Sache!

Im Hostal Elizabeth gibt eine gute Wifi Verbindung und das günstigste Zimmer war für 16,5$ zu bekommen.

Den nächsten Tag ließ ich locker angehen. Morgens ging es zu den Grietas. Mit dem Wassertaxi wenige Minuten (0,7$) dann zu Fuss am Strand und über Lava etwa 40Minuten laufen. Das Wasser in den Grietas ist erfrischend kühl and Glas klar. Man braucht eigentlich gar nicht schnorcheln, da man bis auf den Grund sehen kann!

Nachmittags dann an den Strand der Charles Darwin Station. Gar nicht so toll wie ich dachte. Aber immerhin gab es ein paar Iguanas.

Ich blieb nicht lange alleine :-) Lenin erzählte mir, das es unweit von der Stelle wo ich war viel mehr und größere Iguanas gibt. Die meisten Touristen gehen nicht weiter (so wie ich) weil sie denken es sei verboten. Lenin entführte mich also in die unberührte geheime Natur gleich nebenan. Da er für das Charles Darwin Institut arbeitet, hat er mir viele Interessante Dinge erzählt.

Zurück im Ort traf ich auf meine beiden Lieblings Österreicher, die ich während der Salar de Uyuni Tour kennen gelernt habe. Wir verabredeten uns zum Abendessen! 

Danach gab es dank Lenin einen wunderschönen Abend/Nacht auf dem Wasser. Er zeigte uns die Baby Haie im Hafen und die schlafenden Boobies. Außerdem spielten wir Karten, bis in die frühen Morgenstunden. All das auf dem Forschungsboot der Station.

DANKE!

 

Galapagos San Cristobal

15April2014

Anflug über Meer, Landung auf einer der kürzesten Landebahnen (im Verhältnis zum Flugzeug) die ich bisher gesehen habe. Es folgt die teuerste Imigration (100$) der Reise. Und mindestens die zweit längste Wartezeit fürs Gepäck. 

Aber dann, nach kurzer Taxifahrer (1,5$) ins Dorf endlich angekommen auf den Gallapagos. 

Hostel (2Bett Zimmer,15$) war schnell gefunden. Dann die Suche nach Touren. Nicht ganz einfach, Alles ausgebucht weil ja Osten ist. Hatte ich ganz vergessen! 

Nach etlichen Agenturen beschloss ich mich in Puerto Ayora auf Santa Cruz um zu schauen. 

Auf Cristobal liegen wo man hinschaut Seehunde,ich liebe sie! Hätte ja am liebsten so einen kleinen mal geknuddelt... Aber man sollte Abstand halten, schließlich sind es wilde Tiere! 

Blaufuss Täupel gab es auch gleich aus nächster Nähe zu sehen. Sie heißen hier übrigens Boobies, weil sie beim ausnisten der Eier aussehen, als hätten sie große Brüste :-)

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